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Ein Fahrradroutenplaner unterscheidet sich zu einem Routenplaner für Autos in der Menüführung nur minimal. Im Gegensatz dazu ist die Streckenführung meist sehr unterschiedlich, da bei einem Fahrradroutenplaner die geeigneten Verkehrswege für Fahrradfahrer verwendet werden sollten.
Was soll ein Fahrradroutenplaner alles können?
Zwingend erforderlich:
- Eingabe von Startadresse (Stadt, Ort, Straße, Hausnummer)
- Eingabe von Zieladresse (Stadt, Ort, Straße, Hausnummer)
- Anzeige der Routenplanung auf einer Karte
- Auswahl der Durchschnittsgeschwindigkeit
- Auswahl der bevorzugten Steckenführung (z.B. vorrangig über Radwege und Nebenstraßen)
- Eingabe von Zwischenzielen
- Eine realistische Zeitberechnung für die erstellte Fahrradroute
- verständliche Fahrtanweisungen
- übersichtlicher Kartenausdruck mit aufgelisteter Fahrradroute
Hilfreiche optionale Funktionen:
- Feldwege und Seitenstraßen sollte auf der Karte sein und bei der Routenplanung berücksichtigt werden
- Bevorzugte Themen (Schlösser, Burgen, Sehenswürdigkeiten, Zoo, …)
- Vorschläge für Themenrouten
- Vorschläge für Fahrradtouren nach Kategorie (z.B. familienfreundlich, Offroad, …)
- Vorschläge für Mountainbike-Touren
- Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten auf der geplanten Route
- Suche nach Gaststätten auf der geplanten Route
- Steigungen berücksichtigen (z.B. Vermeidung von Steigungen)
- GPS-Anbindung
- Anzeige des Wetterberichts (sofern eine zeitnahe Planung durchgeführt wird)
- Anbindung zur Bahn (um ev. nur einen Teil der Strecke bewältigen zu müssen)
- POI (Parks für Pausen, …)
- Updates per Internet (sofern es sich um eine Offline-Software handelt)
- Berechnung und Anzeige der Höhenmeter auf der berechneten Route
Wer neben dieser Liste noch weitere Wünsche an einen Fahrradroutenplaner hat, kann diese Ideen gerne in dem Kommentaren hinterlassen.